Einen frostig, vorweihnachtlichen Adventssonntag wünsche ich euch.
Ich habe eine Masse an Bildern dabei und nicht viele Worte.
Mein Wohnzimmer sieht seit einer Woche aus, als ob ein Laster eine Ladung Weihnachtsdekoration verloren hat und ein darauf aufkommender Sturm die Sache noch verschärft hätte.
Ich muss dieses Wochenende echt einmal zu Potte kommen ;-),
Heute ist aber erst einmal der Innenhof dran.
Im Gegensatz zum Wohnzimmer, lief es hier wie am Schnürchen.
Mein Bester hat mir einen Weihnachtsbaum besorgt
und ratzfatz war der ganze Kram aus der Rumpelkammer geholt und aufgestellt ....
Am Ende war es, wie auch schon im Vorjahr, wieder wie der Eingangsbereich in einen Blumenladen mit viel Natur und Metall.....
...... und jede Menge Holzsterne.
Eigentlich wollte ich nur ein paar kleine für meinen Sims.....,
doch die Männer des Hauses haben daran so viel Spaß gefunden...., dass sie in die Sternenproduktion gegangen sind.
Erst war ich ja von der Sternenschaar etwas erschlagen, aber warum eigentlich nicht?
Es ist Weihnachtszeit.....und was ist Weihnachten ohne den Weihnachtsstern?
Also her damit ;-).
Die kalten Monate bringen diese gewisse beruhigende Leere mit,
da braucht Frau einfach etwas mehr von dem ganzen Gedöns.
Und jetzt noch ein Blick in die hintere Ecke des Innenhofes
und dann bin ich auch schon wieder weg.
da braucht Frau einfach etwas mehr von dem ganzen Gedöns.
Und jetzt noch ein Blick in die hintere Ecke des Innenhofes
und dann bin ich auch schon wieder weg.

Es ist gleich 15.30 Uhr..... ich koche mir jetzt erst einmal eine warme Schokolade mit Zimt und dann geht es in die nächste Runde....., DAS WOHNZIMMER :-O.
Genießt die restlichen Fotos und bis bald.

Ich schließe mit diesem Gedicht von Friedrich Hebel
und drücke euch ganz lieb aus der Ferne
Winterlandschaft
Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,
so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.
Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf's öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.
Eure

bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,
so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.
Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf's öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.
Eure
