21.05.2017

Innenhofpics im Mai

Hi meine Lieben,

es ist mal wieder an der Zeit für ein paar Innenhofpics.

Nachdem ich mit meinem kleinen Erwin 
und seinem unendlichen Bewegungs- und Entdeckungsdrang eine Woche gebraucht habe, um alle Blumentöpfe neu zu bestücken, das Unkraut aus der Hofumrandung zu jäten und alle Kleingewächse aus den Pflastersteinen zu piepeln und die Deko für den kommenden Sommer platziert habe....., bekommt ihr jetzt das Resultat zu sehen.

Also ich will ja nicht jammern, aber ein Sack Flöhe ist momentan sicher leichter zu hüten :-).















Ehrlich gesagt, habe ich dieses Jahr gar nicht so viele Kübel bepflanzt,
mir fehlt einfach die Zeit zum Gießen.
Wenn die ganze Rasselbande abends in den Federn liegt, dann gibt es momentan nur eines für mich:
Füße hoch, ein gutes Buch oder eine Zeitschrift, Schokolade (tonnenweise) und einfach mal Ruhe...... ;-).

Ich glaube alle Mamas unter euch Lesern wissen, wovon ich spreche.







So und jetzt ist schon Sonntag...... .
 Ich bekomme heute fast die Kurve nicht mit meinem Wochenendpost.

Und oben aus dem Schlafzimmer brabbelt es auch schon wieder...... .
Leute ich lade jetzt noch die letzten Fotos hoch und bin dann auch schon wieder weg.




Ich freue mich wie immer, dass ihr mich besucht habt und
wünsche euch eine tolle Woche,
der Wetterfrosch prophezeit nur Sonnenschein... jippi :-)))).

Lasst euch Grüßen.

Alles Liebe

eure 






12.05.2017

Raus aufs Land

Hallo meine Lieben,

ja mein nächster Post könnte wirklich so heißen und gespickt ist er außerdem mit Impressionen vom Land, aber eigentlich möchte ich euch heute ein Buch vorstellen.

Es gibt ja für uns Blogger tausend Möglichkeiten, sich inspirieren zu lassen.
Ich besitze tonnenweise Zeitschriften, ich lese Bücher, ich schaue über Gartenzäune und gehe unheimlich gern in ausgesuchten Läden bummeln.

Auf meiner Suche nach innovativem Lesestoff 
bin ich auf diese 224 Seiten des schwedischen Fotografen Niklas Kämpargard 
gestoßen.

"Raus aufs Land"







Klar, würde ich mich als Landpomeranze bezeichnen 
und ja ..... warum lege ich mir dann dieses Buch zu?

Grundsätzlich fällt die Entscheidung für ein Buch bei mir mit seiner Aufmachung.
Ich brauche Haptik, ansprechende Fotos und einen schönen Einband.

Das hat mich bei diesem Buch gleich überzeugt.
Dicke matte Buchseiten, ein gestanzter Einband und ein Buchrücken aus Stoff.






Dann kommt der zweite Blick,
der Inhalt.

100 Schritte zu einem naturverbundenen Leben. 

In 10 Kategorien:

Grüne Wohltäter
Nutztiere
Frisches Fleisch auf dem Tisch
Obst und Gemüse
Pflanzen selbst kultivieren
Der natürliche Garten
Planung und Konstruktion
Scheunen und andere Nebengebäude
Altbewährte Methoden
Strom und Fahrzeuge

beschreibt der Autor einfach, sachlich und verständlich ein Leben 
und Überleben auf dem Land.
Und man merkt, Niklas Kämpargard weiß, wovon er schreibt.
Er lebt selbst mit seiner Familie auf einem Bauernhof und ist auf dem Land aufgewachsen.
Ich habe nicht das Gefühl, irgend ein Möchtegern-Landmensch möchte mich hier vom Landleben überzeugen.

Nein, es macht neugierig und Lust auf mehr....., mehr Landleben.




Obwohl wir einen Garten bewirtschaften, Hühner und Hasen halten, 
ein Schlepper in unserer Scheune steht, 
mein Vater Metzger ist, unser Ofen mit Holz gefeuert wird
 und wir wahrscheinlich die meisten Kriterien für ein Landleben erfüllen, 
dieses Buch gehört in meine Bibliothek.

 Selbst ich finde unter den 100 Schritten für ein Leben auf dem Land genug Tipps,
die doch hier und da eine Lücke in meinem Wissensstand schließen 
und die ich definitiv anwenden werden.





Ein empfehlenswertes Buch, gespickt mit tollen Fotos.

Ich kann es allen nur ans Herz legen, die in der 
 heutigen hektischen und schnelllebigen Zeit,
Sehnsucht nach dem ursprünglichen, nachhaltigen und ja, 
nach dem einfachen unkomplizierten Leben auf dem Land haben.



Meine Lieben,
ich hoffe die Fotos und die Buchvorstellung konnten euch ein wenig Lust auf Land machen ;-).

Ich wünsche euch auf jeden Fall ein schönes Wochenende.
Genießt die kommenden sonnigen Tage.

Vielen Dank für euren Besuch.
Auf bald geherzt und gedrückt

eure 


05.05.2017

über'n Gartenzaun zu.....

...... zu Ilona.

Ja, meine Lieben die Tradition wird fortgeführt.
Ein neues Jahr und der erste Gartenbesuch steht an.

Ich bin fast ein wenig aufgeregt.
Es ist doch etwas anderes, wenn es nicht der eigene Garten ist, der vor die Linse kommt.

Und hier ist mir verdammt viel vor die Linse gekommen.
Eigentlich weiß ich gar nicht so recht, wo ich anfangen soll......,
also zurücklehnen.....,
Fotos folgen in Massen ;-)

Ursprünglich war hier eine Wiese und der Gemüsegarten von Ilonas Vater.
Über die Zeit wich der Gemüsegarten und es wuchsen Inseln in der Wiese.

Inseln mit Farnen und Gräsern, Stauden und Päonien, 
Zwiebelpflanzen, kleinen und großen Büschen und Kunstwerken.

Und was mir persönlich so richtig gefällt und einfach wahnsinnig formgebend ist:
diese Birken.

Ich liebe Birken und diese schließen hier für den Besucher das Bild nach oben hin ab.








Ich spaziere mit euch um die erste Insel.
Wir nehmen Platz auf einem  der drei Stühle unter dem Vordach des Balkons und halten Ausschau in diesen fast parkähnlichen Garten.

Was entdecken wir?
Die Kuppel eines kleinen Glas-Schlösschens,
 einen Engel der entspannt auf einer Kugel sitzend uns einen Kuss über die Gänseblümchenwiese schickt und jede Menge der gläsernen Blumen von
Kerstin Schmidt.

Für alle die genauso begeistert sind wie ich, schaut mal hier vorbei:

Die filigranen Schmuckstücke machen sich echt super und setzen farbige Akzente.

Hier und da wetteifern sie mit ihren natürlichen Konkurrenten
oder füllen einfach ein grünes Rondell aus Buchs mit blauen Blüten.

Bei Ilona finden sich auch noch andere nennenswerte Künstler.
Jasmin Dürkop hat den Raben aus Metall gestaltet und hat auch sonst jede Menge 
"must have" für den Garten.










Gut, weiter geht es durch ein rein zufällig entstandenes Gartenportal.

Die beiden Obelisken hat Ilonas bessere Hälfte aus einem Betonwerk mitgebracht.
Ungeachtet wollte die schlichten Schmuckstücke keiner haben...... .

Ein Lob an den Göttergatten.
Bei meinem Mann hätten die Teile eine Rundumleuchte mit Alarmsignal besitzen können und er hätte sie wahrscheinlich trotzdem nicht für den Garten mitgebracht ;-).


Und nachdem sie hier und da durch den Garten gewandert sind, 
haben sie an dieser Stelle ihren Platz gefunden und wirken auf mich wie ein Eingangsportal.

Wir halten uns nun rechts, werfen noch einen Blick über die Schulter und weiter geht es in Richtung Teich und dem Holzschuppen dahinter.

Der Garten hat an sich einen sehr feuchten Boden, 
so dass unter den Baumkronen der ideale Platz für Farne, Funkien und Pfingstrosen ist.






Hier vor dem Holzschuppen ist ohne die schützenden 
Baumkronen der sonnigste Platz im Garten.
Was passt hier besser als ein kleiner Steingarten, der in aufgestapelten Sandsteinen gedeiht.

Jedes noch so kleine Plätzchen ist sinnvoll und sehr dekorativ begrünt.

Auf dem Weg zurück schauen wir noch einmal unter die verdrehten Äste der Weide
und begutachten die Frühlingsboten.

An diesem Tag im April hatte man echt das Gefühl, 
der Frühling lässt nicht mehr auf sich warten.
Die gelben Narzissen haben mit der Sonne um die Wette gestrahlt.















Und hier sind wir dann....,
Ilona, vielen lieben Dank für diesen grünen Augenschmaus.
Es war schön bei Dir!

Ich schließe mit folgenden Worten:

Jeder Mensch braucht etwas Boden unter den Füßen,
eine Hand voll Erde, um ein Pflänzchen wachsen zu lassen
und einen Baum, an den er sich lehnen kann

Sabine Reber

Meine Besten uns eine schöne sonnige Woche.
 An diesem Tag hier war es herrlich warm und ich hatte das Gefühl der Frühling ist da.

Viele Grüße sendet euch

eure



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